Wie eine Organisation „Veränderung“ lernt

Es ist an der Zeit, dass das „Veränderungsprojekt“ stirbt. „Projekt“ suggeriert, dass es ein Ende gibt, wo dann alles klar ist und wir endlich wieder in Ruhe arbeiten können. Gerade groß angelegte Veränderungsprojekte bieten oft dieses Heilsversprechen: Jetzt noch mal Zähne zusammenbeißen und dann wird alles gut und ruhig für die nächsten Jahre. Wir alle wissen, dass dies nicht stimmt.

Wichtiger ist daher als Organisation zu lernen, kontinuierliche Veränderung als Realität anzunehmen und konstruktiv zu gestalten.

In meinem gestrigen Vortrag auf der OOP 2017 bin ich darauf eingegangen, wie wir Veränderung in Organisationen leicht werden lassen können.

Neben den Folien hat Cosima Laube auch eine passende Mitschrift gestaltet.

Ich habe in dem Vortrag 5 Fähigkeiten vorgestellt, die eine Organisation regelmäßig trainieren sollte, sowie passende Werkzeuge mit denen man diese Fähigkeiten üben und entwickeln kann:

  • Die Fähigkeit, die eigenen Ressourcen für Veränderung wahrzunehmen
  • Die Fähigkeit, Akupunkturpunkte für Veränderung zu entdecken
  • Regelmäßige Veränderung in den Prozessen des Unternehmens verankern
  • Die Fähigkeit, Veränderungen über Experimente einzuführen
  • Die eigene Fähigkeit entwickeln, Altes loszulassen und Neues zu begrüßen

Zwei der Werkzeuge aus dem Vortrag sind

  • das „Wie funktioniert Veränderung bei uns leicht?“ – Appreciative Inquiry Arbeitsblatt
  • und der „Akupunkturpunkte der Veränderung“ – Canvas

Wenn Sie gerne mit diesen Werkzeugen aus dem Vortrag selber weiterarbeiten möchten, melden Sie sich an meiner E-Mail-Liste an und ich schicke Ihnen die Vorlagen zu (ca. 6 E-Mails / Jahr, kein Spam, kein Weiterverkauf).

Ja, ich möchte die beiden Werkzeuge erhalten!

 

 

 

 

 

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